Mittwoch, 11. September 2013

ein gedicht*

lass dich fallen


Lerne Schnecken zu beobachten.

Pflanze unmögliche Gärten.

Lade jemand Gefährlichen zum Tee ein.

Mache kleine Zeichen, die “Ja” sagen

und verteile sie überall in deinem Haus.

Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.

Freue dich auf Träume.

Weine bei Kinofilmen.

Schaukel so hoch du kannst mit einer Schaukel bei Mondlicht.
Pflege verschiedene Stimmungen.

Verweigere “verantwortlich” zu sein. Tu es aus Liebe.
Mach viele Nickerchen.

Gib Geld weiter. Tu es jetzt. Das Geld wird folgen.

Glaube an Zauberei.
Lache viel.

Bade im Mondlicht.
Träume wilde, phantasievolle Träume.
Zeichne auf die Wände.

Lies jeden Tag.
Stell dir vor, du wärst verzaubert.
Kichere mit Kindern.
Höre alten Leuten zu.

Öffne dich, tauche ein, sei frei.

Segne dich selbst.
Lass die Angst fallen.
Spiele mit allem.

Unterhalte das Kind in dir.
Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken.
Werde nass.

Umarme Bäume.

Schreibe Liebesbriefe.



gefunden auf einer engagierten website
bei engagierten leuten
schau hier: max und sonja moor
*die quelle ist unklar (siehe kommentare.danke)
herzlich
daniela

Kommentare:

Wiebke T hat gesagt…

schöner text, aber Dieter mohr möchte nur noch Max Mohr genannt werden, eben sehr eigensinning der Mann. liebe grüße wiebke

christine hat gesagt…

Was für ein schönes Gedicht!
Dieter zu Max.......... das hätte er nicht nötig gehabt, fand auch ich
LG
Christine

PictureBook.. mine. hat gesagt…

Ein schöner Post ..
Liebe Grüße
Gabi

Anonym hat gesagt…

Das sind abgewandelte Zeilen von Joseph Beuys.
Ich finde es sehr unschön, das Gedankengut anderer
für sich zu "benutzen".
Warum ?

Schöne Grüße
Henriett

z e n i . hat gesagt…

leider wurde da offenbar was falsch verstanden.

bei diesem gedicht wurde die quelle angegeben und wer es verfasst hat.

an den gedanken anderer - weiser - menschen teilzuhaben finde ich nicht verwerflich.

herzlich
daniela

Anonym hat gesagt…

http://en.m.wikipedia.org/wiki/SARK_(author)

Das Gedicht hat nichts mit Beuys zu tun. Das scheint falsch durchs internet zu wandern. Die Autorin ist eine Amerikanerin namens Susan Ariel Rainbow Kennedy, die unter dem Namen SARK als Autorin und Künstlerin bekannt ist. Habe ich aber auch nur durch interessiertes rumsurfen rausgefunden. Herzlich, Imke

Anonym hat gesagt…

oh, wie gemein, andere zu rügen, indem sie schönes Gedankengut weitergeben?????
warum lest ihr in Blogs überhaupt?
diese ewigen Besserwisser ......
ich meine damit Henriett!!!!
wie gemein!
hallo da dürfte man gar nix mehr lesen oder?
Daniela, ich lese deinen Blog sehr, sehr gern, es sind immer sehr zarte Bilder mit wunderschönen Worten untermalt!
ich bin stille Leserin und ich bin überzeugt, das es viele von meiner Art gibt, aber dich zu beleidigen ist unterste Schublade!!!!!!
herzlichst Annemarie

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